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GTS Magazin 01-2015

22 FRÜHLINGSAUSGABE I N T E R V I E W S >>> Um was geht es denn bei dem „Gast der Woche“? Seit 2,5 Jahren werden jeden Samstag zwi- schen 15.45 und 16.45 Uhr Menschen aus der ENERGY Region vorgestellt. Das Span- nende dabei ist, dass grundsätzlich jeder Gast der Woche sein kann, egal ob Promi, Politiker oder Menschen mit besonderen Ideen. Prominente Gäste bisher waren Menschen aus den verschiedensten Spar- ten, von Andreas „Bär“ Läsker über Afrob bis zu Hansi Müller. Es ist wirklich für jeden etwas dabei. ENERGY möchte Menschen aus der Region mit spannenden Stories über Menschen aus der Region versorgen. Das entspricht ja sozusagen unserer Rubrik „Bist du ein Geheimtipp?“ Genau richtig! Und deswegen freuen wir uns auch auf die Zusammenarbeit mit euch! Wir sind schon sehr gespannt dar- auf, in Zukunft den ein oder anderen Ge- heimtipp von euch bei uns im Studio be- grüßen zu dürfen. In deinem Job triffst du oft auf VIPs. Welche findest du gut, wer geht deiner Meinung nach gar nicht? Grundsätzlich mag ich es, wenn sich Promis nicht verstellen und ich das Gefühl habe, dass sie im Interview ganz sie selbst sind. Bei Til Schweiger hatte ich zum Beispiel kürzlich den Eindruck, dass er sich absolut nicht verstellt. Man muss nicht alle Filme mögen, die er macht, aber er war einfach ein lockerer, sehr netter Typ. Außerdem finde ich toll, dass er sich auch an ernste Themen herantraut, wie bei seinem Film „Honig im Kopf“. Justin Timberlake halte ich für sehr talentiert und Lady Gaga ist ja fast schon Kunst. Man würde meinen, dass sie zu einem Interview eher in einem „ent- spannten“ Outfit erscheint, da täuscht man sich aber. Sie ist eine Kunstfigur durch und durch. Was ich nicht ganz verstehe, ist der Hype um Justin Bieber oder Miley Cyrus. Aber vielleicht bin ich auch schon ein biss- chen zu alt dafür. Es gibt doch bestimmt auch mal Tage, an denen deine Laune vielleicht nicht gerade radiotauglich ist. Wie kommst du dann durch den Tag? Klar bin ich nicht jeden Tag super gelaunt und mega happy. Wie bei jedem anderen Menschen, gibt es auch bei mir mal Tage, an denen man mit dem falschen Fuß aufge- standen ist. Natürlich ist es mein Job, zu un- terhalten. Da ich aber von Grund auf positiv eingestellt bin, fällt es mir nicht schwer, den Schalter umzulegen. Zum Glück passiert es auch nicht allzu oft, dass ich schlechte Laune habe. Außer ich habe Hunger und es gibt nichts zu Essen. Dann kann ich sehr quengelig werden. Verständlich! Bist du denn eher der Dosenaufwärmer oder bleibt dir denn noch genug Zeit zum Kochen? Ja, die Zeit nehme ich mir einfach. Nach einem langen Tag schwing′ ich spätabends oft noch den Kochlöffel. Gesunde Ernäh- rung ist für mich schon ein wichtiges The- ma. Die wichtigste Mahlzeit ist für mich aber das Frühstück. Da mag ich′s dann lieber süß als deftig. Wenn ich mal keine Lust auf Kochen habe, gehe ich auch sehr gerne mal zum Italiener um die Ecke, zum Beispiel ins „Antipasto Weingasse" in der Seestraße in Ludwigsburg - hier kann man wirklich wahnsinnig lecker essen! Und ich mag das Ambiente total gerne, vor allem im Sommer, wenn man draußen sitzen kann. Denn Essen gehen ist das neue Weggehen, behaupte ich jetzt mal (lacht). Aber am Wochenende trifft man dich schon auch mal beim Feiern? Klar, das muss ja auch mal sein. Meistens findet man mich dann mit einem Getränk in der Hand auf der Tanzfläche. Und da geh ich dann auch nicht mehr weg. Zurzeit geh ich gerne ins Kowalski. Im Sommer hänge ich auch öfter mal in den Locations rund um den Hans-im-Glück-Brunnen ab. Aber an einem freien Wochenende geh ich mit meinen Mädels am liebsten „Käffsche trin- ken“! Das Feiern nimmt mit dem Alter ab. Hast du noch ein paar Geheimtipps für uns? In Ludwigsburg kann ich das „Bubbles Café“ wärmstens empfehlen. Das „Arabica“ am Holzmarkt ist nicht nur ein Café, man kann dort auch Kaffeeseminare besuchen oder heiße Schokolade trinken und den Kaffee gleich für zuhause kaufen. Richtig gut es- sen kann man auch im „Ygrec“ in der Mat- hildenstraße in Ludwigsburg. Die Küche ist allerdings nicht typisch griechisch wie der Name vielleicht vermuten lässt, sondern moderner umgesetzt und richtig lecker! Man kann hier schön im Weinkeller sitzen und im Sommer auch draußen im Hinter- hof. Beim Shoppen steh′ ich nicht so auf große Einkaufszentren mit großen Men- schenmassen. Deshalb mag ich das Fluxus Shoppingkonzept in Stuttgart, eine echte Alternative.

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