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GTS Magazin 01-2015

27FRÜHLINGSAUSGABE Hat euch die Tätigkeit bei Bosch für die Selbstständigkeit weitergeholfen? Wir waren beruflich als Teamleiter von Entwicklungsteams viel in China unterwegs und konnten dabei die Kultur des Landes kennenlernen. Deshalb hatten wir beim Umgang mit Geschäfts- partnern keine Berührungsängste. Das war ein großes Plus! Denn eigentlich laufen Fertigungsprozesse immer gleich ab. Die Automotive-Welt ist ein gutes Vorbild, um die Prozesse bei GA zu optimieren. Seid ihr gebürtige Schwaben? Aleks: Nein, wir sind beide Wahl-Stuttgarter. Philipp ist ursprüng- lich aus Bayern. Ich wohne jetzt seit acht Jahren im Schwabenländle und bin mit einer Waiblingerin verheiratet. Was fasziniert euch an Stuttgart? Aleks: Stuttgart ist wirtschaftlich einfach top aufgestellt: Por- sche, Daimler, Bosch – hier hat man einfach tolle Chancen. Der technische Automotive-Flair gefällt mir einfach. Deshalb gehe ich auch gerne mal ins Porsche- oder Benzmuseum. Mir gefallen auch die „Stuttgarter Hoods“ wie Bad Cannstatt oder Feuerbach. Jeder Stadtteil ist schon ein kleiner Ort für sich, in dem sich viele Geheimtipps verstecken. Wo seid ihr denn in Stuttgart so anzutreffen? Aleks: Ich gehe mit meiner Frau gerne essen, zum Italiener ums Eck (Vesuvio in Feuerbach) oder ins Pier 51. Phil: Mich findet man im L'Oasis beim Shisha rauchen oder im Meatery, wo ich mir ab und zu ein schönes Stück Fleisch gönne. Ansonsten genieße ich im Sommer die Sonne vor dem Waranga. Geht ihr als GA-Gründer denn auch selbst trainieren? Aleks: Ja, man schaut halt, dass man nicht den größten Ranzen im Team hat (lacht). Wir gehen dann meistens gleich morgens vor der Arbeit ins Fitnessstudio. Früher hab ich auch Fußball im Verein ge- spielt und war Co-Trainer in Bruchsal. Gut abschalten kann ich beim Wellness oder im Urlaub. Dann genieß ich die Ruhe in der Toskana oder in Griechenland. Was macht GA aus? Gestartet mit einer reinen Männerkollektion, hat GYM AESTHETICS inzwischen auch eine Ladies-Linie. Mit Hoodies, Stringer, Tops, Shorts, Leggins und Armbändern, vorwiegend in lauten Farben und mit grafischen Motiven, möchten wir ein sportliches Lebensgefühl vermitteln. Unsere Message ist, dass jeder der sich verändern will, es auch kann. Was ist für die Zukunft geplant? Nächstes Highlight ist die FIBO 2015. Mit einem deutlich größeren Stand und einem motivationsgeladenen Programm betritt GYM AE- STHETICS eine neue Sphäre im Fitness-Olymp. Auf der Fibo werden wir unsere neue Kollektion vorstellen, mit der wir die breite Masse noch mehr ansprechen wollen. Im Moment sind unsere Kunden zu 85% aus Deutschland. Wir wollen jetzt auch verstärkt den europä- ischen Markt bedienen. Gut vorstellen können wir uns Kooperati- onen mit Stuttgarter Fitnessstudios. Mal schauen, was da noch so kommt. Grundsätzlich wollen wir unsere Community noch mehr mit einbeziehen. Jeder Fitnessbesucher soll sich in unseren Klamotten wohlfühlen. Was ist die Kernbotschaft von GA? Wir wollen in erster Linie Menschen motivieren! Und zwar jeden! Niemand ist ausgeschlossen. Jeder kann es schaffen! Außerdem ist uns ganz wichtig, dass niemand diskriminiert oder „gehated“ wird. Wer Teil der GA-Crew werden will, muss nur eines tun: sich ent- scheiden. Er muss aufstehen, trainieren und sein Leben in die Hand nehmen. Der Athlet übernimmt die Verantwortung dafür, seinen Körper ästhetisch in Form bringen zu wollen. Egal, auf welchem Trai- ningsstand sich der Einzelne befindet, ob neugieriger Anfänger oder erfahrener Kraftsportler, es geht um Willen und Authentizität. S C H A U T V O R B E I A U F : www.gymaesthetics.de

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